"Wankelmut" und "Schwankelrad" entstanden in Zusammenarbeit mit Martin Bramer während des Kurzzeitprojektes transmetal an der UdK Berlin. Ziel war es eine selbstgewählte Bewegungssequenz in mechanische Objekte umzuwandeln, die über eine schiefe ebene möglichst elegant herabschreiten, taumeln oder hüpfen. Ort des Geschehens war die Metallwerkstatt: Bohren, Schneiden, Biegen, Sägen und Schweissen
auf der suche nach smarten Blechwesen mit low-tech-charme.

Bewegungssequence: Nutzen der durch eine Pendelbewegung erzeugte Kraft, um eine vorwärtsgerichtete lineare Bewegung zu erzeugen >>>

 
 
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